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<meta name="description" Content="Die Sandhäuser, die noch in der Hinrunde die gesamte Liga mit ihrem erfrischenden Offensivspiel aufmischten, sind längst wieder auf dem Boden der Zweitliga-Realität angekommen. Die Konkurrenz hat sich längst auf das Spiel des SVS eingestellt. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der jüngere direkte Vergleich zeichnet indes ein ausgeglichenes Bild. In den letzten fünf Begegnungen stehen zwei Siege von Jahn Regensburg, zwei von Ingolstadt und ein Unentschieden zu Buche.  <p> Mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet steht der FC Nürnberg nach 5 Spieltagen sieglos und mit lediglich 2 Punkten da. Die beiden Zähler auf das Tableau geschrieben bedeuten, dass sich Nürnberg unter Neo-Trainer Alois Schwartz auf dem vorletzten Tabellenrang (punktgleich und mit identem Torverhältnis mit dem letzten Kaiserslautern) wiederfindet.  <p>  Die Sandhäuser, die noch in der Hinrunde die gesamte Liga mit ihrem erfrischenden Offensivspiel aufmischten, sind längst wieder auf dem Boden der Zweitliga-Realität angekommen. Die Konkurrenz hat sich längst auf das Spiel des SVS eingestellt. <p> Dass der Sieg in den bisherigen neun Auflagen gleich sieben Mal an den Drittligisten ging, hat auch der KSC höchstselbst schon einmal extrem teuer bezahlen müssen: Anno 2012 wurde das Team vom krassen Außenseiter aus Regensburg in den Fahrstuhl nach unten geschubst. <p>  Nach einer Schwächephase feierten die Braunschweiger zuletzt zwei durchaus überraschende Siege in Folge, gegen den FC Nürnberg (3:1) und beim VfL Bochum (3:2). Damit haben die Niedersachsen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte gefestigt. Vor allem in der Offensive hat sich die Eintracht zuletzt sehr deutlich gesteigert.  </pre>


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<pre>Von den bisherigen drei Saison-Heimspielen konnten die Lauterer nur das Duell gegen den SCP gewinnen. In den anderen beiden Partien auf heimischem Rasen blieben sie nicht nur sieg- sondern auch torlos.  <p> Video oben: Passend zur Wiesnzeit hält die Münchener TZ einen nicht ganz ernst gemeinten Ratschlag für die Löwen parat. (Quelle: YouTube/Videos von tz.de)  <p>  Da aber auch nach neun Heimspielen immerhin schon ordentliche fünf Dreier zu Buche schlagen, könnten jedoch freilich auch die Sorgen an der Pleiße größer sein: Dank der Flügel verleihenden Limonade ist man es in Leipzig längst gewohnt, sich nur noch mit Luxusproblemen zu beschäftigen. <p> Wenig überraschend liegt daher auch am dritten Spieltag der laufenden Saison gegen Jahn Regensburg das Kieler Hauptaugenmerk auf der eigenen Offensive. <p>  Vor der Winterpause blieb der SCP sieben Mal sieglos (vier Unentschieden, drei Niederlagen). In den vergangenen Wochen hat Trainer Stefan Effenberg das Team neu ein- und aufgestellt.  </pre> 


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<pre> Da nur noch neun Punkte zu holen sind, müsste schon sehr viel passieren, damit die Hansa-Kogge doch noch sinkt. Konkret müsste sie selbst die letzten drei Partien alle verlieren.  <p> Von den als heimschwach bekannten Löwen lässt sich nun mühelos eine Parallele zum FC Nürnberg ziehen: Die Franken werden in der Heim-Tabelle punkt- und torgleich mit den bayrischen Leidensgenossen lediglich einen Wimpernschlag über den Abstiegsplätzen geführt.  <p>  Samstag, 2August 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp <p>  Was die Streich-Elf in den Wochen zuvor abgeliefert hat, war schließlich „Ã  la bonheur“. So blieb der Sport-Club vor dem 1:2 in Nürnberg nicht nur fünf Spiele hintereinander ungeschlagen, sondern sammelte über diesen Zeitraum hinweg auch beachtliche 11 Zähler. <p>  Sieg Nürnberg zu Quoten von ungefähr 2.25 stellt für mich somit ein gutes Angebot dar, gerade weil die Hauptstädter von Woche zu Woche auch mit immer mehr verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen haben.  </pre>


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<pre> Doch was nützt dieser, wenn mit besten Chancen so fahrlässig wie am vergangenen Freitag umgegangen wird. Damit nicht genug leistete sich der SCP gegen den Bundesliga Rückkehrer einmal mehr verheerende Patzer in Defensive.  <p> Nürnberg verfügt mit 34 Spielern über einen recht großen Kader, doch Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft – und gerade das fehlt den Franken! Die Leistungen werden zwar besser, sind aber nicht gut genug, um sich tatsächlich ins Aufstiegsrennen einzuklinken.   <p> Darüber hinaus hat die Baumgart-Elf in sechs der letzten sieben Heimspiele immer mindestens drei Tore erzielt (Quoten: siehe Grafik oben). <p>  Vor allem in der Defensive offenbarte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral zuletzt große Lücken. In den letzten beiden Partien kassierten die Frankfurter sieben Gegentore.  <p> Das Team von Trainer Alois Schwartz gehört trotz der jüngsten Misserfolge weiter zu den Überraschungen der Saison. Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Baden-Württemberger bislang richtig stark. für jede Menge Schwung im Sandhäuser Offensivspiel sorgt vor allem der polnische Nationalspieler Jakub Kosecki, der bislang zu den besten Feldspielern der Liga gehörte.  </pre>


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<pre> … Rostock in den letzten drei Heimspielen nur zwei Punkte weniger geholt hat als in den zwölf Heimpartien davor?  <p> Dass die Fortuna in der Liga noch nie in der Hauptstadt gewann, wird sich sicherlich auch an diesem Sonntag nicht ändern:  <p>  In der Heimpartie gegen den Bundesliga-Absteiger aus Paderborn soll eine Steigerung her. Vor allem im Spiel nach vorne gab es noch Abstimmungsprobleme, die finale Präzision hat noch gefehlt. Sollte die Fortuna sich in dieser Hinsicht verbessern, dann stehen die Chancen auf einen Sieg sehr gut. Auch die Wettanbieter sehen den Gastgeber in der Favoritenrolle. <p>  Damit übernahmen sie zum Rückrundenauftakt den Aufstiegs-Relegationsplatz. Mit insgesamt 35 Treffern stellen die spielstarken Nürnberger die zweitstärkste Offensive der Liga.  <p> Somit war es im Großen und Ganzen zwar absolut in Ordnung, was die Unioner in kämpferischer und teilweise auch spielerischer Hinsicht anzubieten wussten, nach mehr als dem obligatorischen 7. Tabellenplatz hatte es in der Alten Försterei allerdings zu keinem Zeitpunkt der Partie gerochen.  </pre>


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